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Die Freiwilligenpartnerschaft Tirol kooperiert mit der ISK Tirol

Freiwilligenzentrum Kufstein und Internationale Schule gingen Partnerschaft ein, um neue Synergien im Bereich der Freiwilligenarbeit zu schaffen

In Tirol hat die ehrenamtliche Tätigkeit einen hohen Stellenwert und trägt maßgeblich zur hohen Lebensqualität in unserem Land bei. Zehn regionale Freiwilligenzentren unterstützen interessierte Menschen und Organisationen als Ansprechpartner in den Regionen. Sie werden über das Land Tirol/Abteilung Landesentwicklung koordiniert.

Die Bedeutung von zivilgesellschaftlichem Engagement ist eine wichtige Säule im gesellschaftlichen Gefüge. Die Rahmenbedingungen dafür ändern sich in der Freiwilligenarbeit kontinuierlich. Aus diesem Grund müssen die organisatorischen Strukturen flexibler gestaltet werden. Die zahlreichen Kooperationen und Projekte stärken das funktionierende, unverzichtbare Netz des freiwilligen Engagements und tragen damit zu dessen Zukunftsfähigkeit bei.

Das Freiwilligenzentrum Kufstein und die International School Kufstein Tirol (ISK Tirol) gingen mit Beginn des Schuljahres 2020/21 eine Partnerschaft ein, um neue Synergien im Bereich der Freiwilligenarbeit zu schaffen.

Schülerinnen und Schüler der ISK Tirol engagieren sich in der 7. und 8. Klasse im Rahmen des internationalen Ausbildungsschwerpunktes „CAS - Creativity, Activity, Service“ außerhalb des Unterrichts, um ihre Persönlichkeit zu entwickeln und Verantwortung für sich und ihre Umwelt zu übernehmen. Sie haben durch die neue Kooperation direkten Zugang zu interessierten Organisationen und Vereinen aus unterschiedlichen Bereichen. Das Freiwilligenzentrum fungiert als Schnittstelle.

Der Gewinn zeigt sich für alle Beteiligten - einerseits durch die steigende Zahl von motivierten Freiwilligen, andererseits eröffnet es den Schülerinnen und Schülern passende Betätigungsfelder und Integrationsmöglichkeiten in der Region.

Die Leiterin des Freiwilligenzentrums KUUSK, Carmen Schwinghammer, ISK-Direktorin Claudia Atzl und ISK-CAS-Koordinatorin Mona Semsch freuen sich auf die Zusammenarbeit: „Diese Initiative fördert das gesellschaftliche, freiwillige Engagement von Jugendlichen mit unterschiedlichem sozialen, kulturellen oder religiösen Background. Dies ist gerade in der aktuell herausfordernden Zeit von enormer Bedeutung.“

 

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