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Science Days 2018

Gemeinschaftliches Erlebnis und interdisziplinäre Forschung in der Natur

Ende Mai reisten die Schülerinnen und Schüler der 7a nach Inzing. Ziel war es, zwei Tage und zwei Nächte in der Nähe eines regionalen Naturschutzgebiets zu verbringen. Geschlafen wurde in Zelten, gekocht am Lagerfeuer. Unterdessen wurden interdisziplinäre, wissenschaftliche Aufgaben gelöst, welche zum Großteil auf dem Gebiet der Biologie, aber auch in Physik und Astronomie angesiedelt waren.

Die Schülerinnen und Schüler beobachteten und bestimmten verschiedene Pflanzen- und Tierarten. Einzelne Proben und Exemplare wurden in Petri-Schalen entnommen und mit einem Mikroskop analysiert. Durch Kombination verschiedener Linsen konstruierten die Schülerinnen und Schüler ein provisorisches Fernrohr und lernten die optischen Prinzipien kennen, die auch Ferngläsern zugrunde liegen.

Zwei klare Nächte boten optimale Bedingungen für astronomische Beobachtungen. Mit einem Spiegelteleskop und einem Refraktor konnten die Schülerinnen und Schüler sowohl die Krater des Mondes, die Monde des Jupiters, die Phasen der Venus und spät nachts sogar den Saturn beobachten. Auch die Internationale Raumstation ISS wurde bei ihrem Überflug über den Nachthimmel verfolgt.

Ein Höhepunkt der diesjährigen Science Days war aber sicherlich die Sichtung eines großen Biebers.

In den Wochen danach bemühten sich die Schülerinnen und Schüler die gesammelten Daten und Eindrücke in Form von wissenschaftlichen Postern über die einzelnen Teilgebiete festzuhalten.

Klaus Reitberger, Peter Holzknecht – Science Teachers

 

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